Über PLAY LIVE

PLAY LIVE Bandförderpreis
P LAY LIVE ist der landesweite Bandförderpreis, der professionell auf Bands eingeht und seit Jahren erfolgreich in Baden-Württemberg durchgeführt wird. Fachkundige Musikexperten entscheiden in Vorauswahl, Demo-Marathon und Live Check über die vier Finalisten, die individuell betreut und über das Jahr begleitend gecoacht werden. Neben den hochwertigen Arbeitsphasen für insgesamt 4 Teilnehmer winken den PLAY LIVE 2016-Teilnehmern neben Geld- und Sachpreisen, interessante Auftritte sowie die Teilnahme an weiterführenden Bundesförderprogrammen.
Die Wurzeln von PLAY LIVE reichen zurück bis ins Jahr 1992, als die Landesarbeitsgemeinschaft der Rock- und Musikinitiativen in Baden-Württemberg e.V. den landesweiten Bandwettbewerb „Baden-Württemberg rockt“ ins Leben ruft. Heute ist PLAY LIVE ein Projekt der Popbüros Baden-Württemberg in Zusammenarbeit mit dem Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg, dem SWR DASDING und vielen weiteren Kooperationspartnern.

Mehr zur PLAY LIVE History

Von damals bis heute

Die Wurzeln von PLAY LIVE reichen zurück bis ins Jahr 1992, als die Landesarbeitsgemeinschaft der Rock- und Musikinitiativen in Baden-Württemberg e.V. den landesweiten Bandwettbewerb „Baden-Württemberg rockt“ ins Leben ruft. Die Veranstaltung wurde damals auf der großen Open Air Bühne der Landesgartenschau in Pforzheim durchgeführt.
1994 wurde „Baden-Württemberg rockt“ erstmals in Zusammenarbeit mit dem Kultusministerium und dem SWF3 veranstaltet. SWF3 übernahm dabei die gesamte Berichterstattung über alle Vorentscheide bis zum Finale, interviewte die teilnehmenden Bands und stellte ihre Songs im Radio vor.

2002 wurde für den weiterhin bestehenden Bandwettbewerb durch eine Namensänderung geprägt, wodurch der Contest einmalig unter dem Titel „Offer & Play“ in den Medien zu finden war.

2003 wurden weitere überregionale Bandwettbewerbe in den Contest integriert, welcher nun den Namen „PLAY LIVE“ erhielt. Die Medienpartnerschaft ging vom SWR3 auf den Tochtersender DASDING über, welcher bis heute PLAY LIVE begleitet.
Heute ist PLAY LIVE ein überregionaler Bandförderpreis der Popbüros Baden-Württemberg in Zusammenarbeit mit dem Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg, dem SWR DASDING und vielen weiteren Kooperationspartnern.

Die Gewinner des „Baden-Württemberg rockt“ waren:
1992 – The Coalminers Beat
1994 – Roundabout
1995 – Forzen Eggs
1996 – Mitho Kanywa
1997 – Monster Park
1998 – Die Happy
1999 – Pussybox
2000 – Suit Yourself
2001 – Basement 6

Der Gewinner des „Offer & Play“ war:
2002 – Wirksystem

Die PLAY LIVE Siegerbands waren:
2004 – Jackie Cola
2005 – Neonkrieger
2006 – SchulzeMeierLehmann
2007 – Shy Guy At The Show
2008 – Luis Laserpower
2009 – AndiOliPhilipp
2010 – The Astronauts Eye
2011 – Heisskalt
2012 – Schmutzki
2013 – Konvoy
2014 – Antiheld
2015 – Van Holzen

Zeitplan

PLAY LIVE beginnt mit der landesweiten Ausschreibung im Januar und endet mit einem finalen Showcase im Dezember. Was sonst noch passiert?

Mehr zum PLAY LIVE Zeitplan
20. März 2016: Bewerbungsschluss und Vorauswahl zum Demo-Marathon (max. 100 Bands) unter Ausschluss der Öffentlichkeit
29. April – 01. Mai 2016: Demo-Marathon im Rahmen des Kessel Kongress
18./19. Juni 2016: PLAY LIVE Festival mit 16 ausgewählten Bands
Ab Juli 2016: Beginn der Coachingphase
17. Dezember 2016: Abschlussveranstaltung
Den detailierten Jahresplan findest Du HIER

Preise

Bei PLAY LIVE steht eine effektive und faire Förderung im Mittelpunkt, um die teilnehmenden Bands auf ihrem Weg zum überregionalem Erfolg zu unterstützen. Der landesweite Bandförderpreis bietet für Musiker Auftrittsmöglichkeiten, professionelles Feedback von Musikexperten, Transparenz der Entscheidungen, effektive und faire Förderung sowie Geld- und Sachpreise im Gesamtwert von über 18.000 €.

Mehr zu den PLAY LIVE Preisen
Vorauswahl: Individuelles schriftliches Feedback (auf Anfrage).
Demo-Marathon: 100x kostenlose Teilnahme an den Seminaren/ Workshops im Rahmen des Kessel Kongress sowie individuelles persönliches Feedback.
Festival: 16x 200 € Aufwandsentschädigung (sowie Verpflegung und ggf. Fanbus Unterstützung)
Platz 1-4: individuell begleitende Coachingphase im Wert von je 1.000 € (zzgl. Strategiegespräche, Performance Coaching, Fahrtkostenerstattung, Verpflegung)
Finale:
€ 1.000,- Geldpreis – werden von den Popbüros Baden-Württemberg vergeben
Eure Chance auf Festivalslots in Baden-Württemberg – werden von den Veranstaltern vergeben
Vorschlag Southside, Popcamp und local heroes – werden von der Jury vergeben
Vorschlag New Music Award – vergibt der Medienpartner SWR DASDING

Jury

Profis aus der Musikbranche entscheiden in Vorauswahl, Demo-Marathon und Live Check über die vier Finalisten, die über das Jahr individuell betreut werden.

Mehr zur PLAY LIVE Jury

Jury 2016 in den Vorrunden

Birgit Wittlinger begann vor langer Zeit ihre Arbeit in der Musikbranche mit einem Praktikum bei der früheren Stuttgarter Plattenfirma Intercord. 2003 zog Birgit nach Stockholm und arbeitete dort bei Playground Music Scandinavia in der internationalen Promotion. 2007 zog sie weiter nach Helsinki und arbeitete für das Label Exogenic Music Group. Nebenbei kümmerte sie sich als Freelancer um die Tourpromotion diverser Bands. Seit 2012 wieder in Stuttgart war sie u.a. für das Booking des Keller Klubs zuständig und ist die aktuelle Tourmanagerin für die Band Schmutzki. Ausserdem arbeitet sie bei Freund-K, der Booking-Agentur des Stuttgarter Clubs Freund & Kupferstecher.

Sékou Neblett entscheidet sich 2005 als Mitglied der Band Freundeskreis fur eine Rolle hinter den Kulissen. Erste Schritte geht er als Regisseur mit dem filmischen Portrait über den Künstler Afrob. Ausserdem erstellt er für die internationale Hilfsorganisation GOAL den Dokumentarfilm Responding to a global crisis. Zeitgleich produziet er Musikvideos und schreibt Texte für Sandra Nasic, Max Herre oder Joy Denalane. 2007 übernimmt Sékou das Management für die Sängerin Cassandra Steen und feiert mit ihr mehrere Top-Ten Erfolge, eine Platin Single und eine Goldene Schallplatte. Ab 2008 besucht er die Stuttgarter Merzakademie um Film & Regie zu studieren. 2012 absolviert er mit dem Experiementalfilm Kauder-Welsch. Zuletzt feiert seine Doku Blacktape – über die Anfänge des deutschsprachigen HipHop – internationale Erfolge.

Bernhard Hahn ist bereits seit 1992 hauptberuflich als Musikproduzent, Tontechniker und Musiker im eigenen Tonstudio tätig. In all den Jahren sind weit mehr als 300 Musikproduktionen in den Bereichen Pop, Rock und Alternative Musik entstanden. Neben zahlreichen Produktionen mit lokalen Bands und Künstlern, finden sich auch Namen wie z.B. Nena, Boy, Sea+Air, Kim Wilde, Boss Hoss, Silbermond, Pur, Annett Louisan, The Robocop Kraus, Thomas D. und zuletzt Produktionen für The Voice of Germany in seiner Referenzliste.